Bananen wurden erstmals im 6.Jh.v.Chr. in buddhistischen und indischen Texten erwähnt, deshalb gilt Südostasien als Ursprungsland. Das Wort „banan“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie „Finger“. Diesen Namen bekam die Frucht auf ihrer Wanderung von Afrika auf die Kanarischen Inseln.

In das heutige Hauptexportgebiet Zentral- und Südamerika gelangte sie mit dem portugiesischen Missionar und späteren Bischof von Panama Tomas de Belanga, welcher die Bananenwurzelstöcke im Jahre 1516 nach Santa Domingo brachte.

In den tropischen und subtropischen Regionen werden jährlich rund 40 Mio. Tonnen Bananen produziert, wovon jedoch nur ca. 20% „Obstbananen“ sind. Mehr als 80% der weltweit produzierten Bananen sind „Gemüse-Bananen“ (Kochbananen) und werden von der einheimischen Bevölkerung so vielseitig verwendet wie bei uns die Kartoffel.

Bananen sollten möglichst nicht im Kühlschrank gelagert werden, weil sie dann grau und mehlig werden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Mit Bananen kann man sich fröhlich essen! Sie enthalten nämlich reichlich vom Stimmungsmacher' Serotonin.
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass verschiedene Inhaltsstoffe in der Nahrung unsere Stimmung beeinflussen. Verantwortlich für die gute Laune ist ein Stoff im Gehirn, das Serotonin. Es gibt quasi unseren Nervenzellen den Befehl von Dunkel auf Hell zu schalten.